Egal ob im wirklichen Leben oder im Online-Shop. Entscheidend für den Kauf kann durchaus die Wahl sein, die man seinen Kunden bei den Zahlungsmitteln lässt. Neben der Barzahlung, die natürlich im Versandhandel ausgeschlossen ist, sind es vor allem die bargeldlosen Zahlungsmethoden, die über das Wohlwollen oder den Missmut der Kunden entscheiden.
In einem Laden mit Ladenlokal erwarten die Kunden heute schon recht selbstverständlich, dass auch die bargeldlose Zahlung möglich ist. Wer hier knauserig ist und sein Kartenlesegerät erst ab Mindestbeträgen auf den Tisch stellt, kann sich leicht die Kundschaft vergraulen. Dabei haben Kunden für Mindestbeträge von bis zu fünf Euro meist noch Verständnis, aber darüber hinaus fühlen Sie sich als Kunde, der nur für kleinere Beträge einkaufen möchte, diskriminiert. Und als cleverer Geschäftsmann sollte man besser jeden Kunden wertschätzen. Die Mindestbeträge sind zudem völlig unnötig und hängen meist nur mit unterschiedlichen Konditionen der EC-Cash Anbieter zusammen. Wenn es eine Höchstzahl an monatlichen Transaktionen gibt, die in die Gebühr eingeschlossen sind, wählt der Einzelhändler gern diese Methode um die Zahl der EC-Kartenzahler möglichst gering zu halten. Zum Ende des Monats, wenn das Kontingent noch nicht erfüllt ist, zeigen sich viele Ladenbesitzer auf einmal großzügiger, denn dann können sie es ja auch sein. Manchmal kostet jede Transaktion über eine gewisse Zahl hinaus extra Gebühren. Der EC-Cash Anbieter hält solche Angebote bereit um auch Kunden zu versorgen, die EC-Zahlung wirklich nur selten benötigen und sich keine Flatrate leisten können. Wer einen höheren Bedarf hat, sollte aber von Anfang an ein kundengerechtes Angebot wählen.
Seit einiger Zeit werden EC-Lesegeräte auch mobil mehr und mehr eingesetzt. Besonders praktisch ist dieses Verfahren für Lieferservices, insbesondere in der Gastronomie. Oftmals würden die Leute bestimmt leichtfertiger zum Hörer greifen und ihr Abend- oder Mittagessen frei Haus liefern, wenn dann nur Bargeld im Haus wäre. Auch würden dann sehr wahrscheinlich höhere Summen ausgegeben werden. Um dieses Geschäftspotenzial optimal auszunutzen, setzen immer mehr Gastronomen für ihre Liefersparte auf die mobilen Geräte. Die Kunden und der Umsatz danken es Ihnen, die Zahlen sprechen in diesem Geschäftsbereich eine sehr deutliche Sprache. Die Scheu vieler Geschäftsleute vor dem bargeldlosen Geldverkehr ist auch im internationalen Vergleich absolut unverständlich und altmodisch. In vielen Ländern der Erde kann man selbst seine Parkgebühren an der Parkuhr schon längst per Kreditkarte bezahlen. Doch auch in Europa und Deutschland wird sich der Trend sicher bald durchsetzen und als Geschäftsmann sollte man hier am Ball bleiben.